Die Auszubildende Déo und ihr 31-jähriger Bruder Sam leben in Benin im Voodoo-Tempel ihres Vaters Barthélémy. Zwischen Respekt vor der Familientradition und dem Traum von einem selbstbestimmten, modernen Leben emanzipieren sie sich, ohne dabei ihre Werte zu verraten. Während der Dreharbeiten stirbt Barthélémy völlig unerwartet. Ohne Priester verliert der Tempel seine Legitimität, die Gläubigen wenden sich ab, und das wirtschaftliche Überleben der ganzen Familie ist gefährdet.
