Römische Skulpturen erscheinen heute meist grau oder weiß, doch in der Antike waren sie farbig bemalt. Wind, Wetter und Lagerung im Boden ließen die Farben verschwinden. Im Museum Carnuntinum in Niederösterreich macht ein Team um den Geologen Robert Krickl und die Archäologin Gabrielle Kremer mithilfe moderner Technik die ursprüngliche Farbenpracht wieder sichtbar.
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