Im November 1821 pflanzte der Botaniker Johann Georg Christian Lehmann den ersten Baum im heute 45 Hektar großen Hamburger Park Planten und Blomen. Dort am Wallgraben, der einst die ganze Stadt umgab, regiert nun die Natur: Gänse, Enten, Graureiher, Eisvögel, Schildkröten und Karpfen führen ein artgerechtes Leben in der Hansestadt, und den menschlichen Besuchern eröffnet sich eine Parallelwelt.
